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"Bootsbergung mit mehreren verletzten Personen" lautete die Alarmierung zur gemeinsamen Wasserdienstübung der Feuerwehren Orth, Haslau und Mannsdorf am 18.09.2016.

 

Übungsannahme war, dass eine Gruppe von Personen in zwei Zillen, aufgrund der Wellen eines vorbeifahrenden Schiffes in Not geraten sind.
Eine Zille mit zwei Personen – eine davon nicht ansprechbar – ist dabei stromabwärts getrieben. Zwei weitere verletzte Personen wurden mit der zweiten Zille, welche im Wasser gekentert war, am linken Donauufer aufgefunden.
 
Wenige Minuten nach der Alarmierung sind die FF Orth und Mannsdorf am Hafen eingetroffen und haben das FRB und A-Boot in Betrieb genommen. Zeitgleich konnte die FF Haslau ihr FRB am rechten Ufer slippen.
 
Oberste Priorität hatte die Rettung der verletzten Personen.
Unter Einsatz der Spineboards wurden die bewusstlose sowie die am Rücken verletzte Person gerettet und vom Feuerwehrmedizinischen Dienst versorgt. Sowohl die umgedrehte als auch die talwärts treibende Zille wurden im Anschluß an die Personenrettung geborgen.
 
Eine besondere Herausforderung war die Übung für die Einsatzleitung, welche am Ufer aufgebaut war.
Die Einsatzleitung war auf viele Meldungen über Standort und Tätigkeiten von den einzelnen Booten angewiesen, da sie vom Geschehen auf der Donau vom Ufer aus keine Einsicht hatte und wenig mitbekamen.
Insgesamt nahmen 25 Kameraden (12 der FF Orth, 4 der FF Mannsdorf und 9 der FF Haslau) an der Übung teil.

Bericht: Caroline Zatschkowitsch, FF Orth

 

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